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Nachrichten

jobvector career day München

Am 13. Mai 2016 ist es wieder soweit, das wichtigste Karriere-Event für Ingenieure und Naturwissenschaftler findet in München statt – ein echtes Highlight für High-Tech Jobs. Vor Ort bietet sich ein attraktiver Arbeitgebermix – mittelständische Unternehmen und Global Player suchen neue MitarbeiterInnen. Unternehmen wie Airbus Defence and Space, ARTS Deutschland, Basycon, Boehringer Ingelheim, Bristol-Myers Squibb, Bundeswehr, eppendorf, Lonza, Marvecs, MSD Sharp & Dohme, Qiagen, Roche, Sandoz, Sanofi, Shimadzu oder Thermo Fisher Scientific und viele weitere freuen sich auf spannende Gespräche mit potenziellen Bewerbern. Als weiteres Highlight werden inspirierende Vorträge zu Karriere und individuellen Einstiegsmöglichkeite durch führende Arbeitgeber präsentiert. Weitere Besonderheiten sind der fachspezifische Bewerbungsmappencheck, bei dem die mitgebrachten Unterlagen durch Fachspezialisten optimiert werden, sowie die Möglichkeit, Bewerbungsfotos von einem professionellen Fotografen erstellen zu lassen.

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Termine

05.05. -07.05. 2016

European Biotechnology Congress
Riga, Lettland

10.05. -13.05. 2016

analytica 2016 & analytica congress 2016
München

13.05. 2016

jobvector career day
München


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Nachrichten

Lernen ohne äußeres Feedback

Lernprozesse werden durch Belohnung von außen beeinflusst und verstärkt. Wie Forscher um Prof. Dr. Philipp Sterzer von der AG Visuelle Wahrnehmung an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité anhand von Signalen im Gehirn nun zeigten, kann dieses aber auch selbst ein eigenes Feedback erzeugen. Ausgangspunkt war die Annahme, dass das Gehirn in der Lage sein könnte, sich selbst Feedbacksignale zu erzeugen, wenn keine Signale von außen verfügbar sind. Die Probanden mussten schwere Wahrnehmungsaufgaben lösen, wobei die Gehirnaktivität gemessen wurde. Gleichzeitig wurden sie befragt, wie zuversichtlich sie bezüglich der Wahrnehmung eines optischen Reizes und dessen genauer Eigenschaften waren. Die Hirnaktivität beim Lernen aus Zuversicht weist deutliche Parallelen zum Lernen mit äußerem Feedback auf. Es zeigte sich ein systematischer Zusammenhang zwischen der Stärke des gemessenen neuronalen Zuversichtlichkeitssignals und dem tatsächlichen Lernerfolg in der Wahrnehmungsaufgabe. Dieser Zusammenhang liefert somit ein Indiz, dass das Zuversichtlichkeitssignal tatsächlich einen messbaren Einfluss auf Lernen durch Wahrnehmung nimmt. Bild: Copyright Charité

more_grey DOI: 10.7554/eLife.13388


Aus zwei mach eins

Es gibt zwei Arten von Zellen: Die kleinen, einfach aufgebauten Prokaryoten ohne innere Strukturen (Bakterien, Archaeen) und die Eukaryoten, komplexe Gebilde mit Zellkern und diversen Zellkompartimenten (alle höheren Zellen). Die komplexen Zellen sind durch sogenannte Endosymbiose entstanden: Eine Zelle nimmt eine andere in sich auf, die aufgenommene Zelle lebt innerhalb der anderen Zelle als stabiler Symbiont und wird nach langer Zeit zu einem Bestandteil ihrer Wirtszelle. Die Kraftwerke der Eukaryoten (die Mitochondrien) sind aus solchen Endosymbioten hervorgegangen, wie jetzt das Team um Dr. Filipa Sousa am Institut für Molekulare Evolution der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit Hilfe eines von der Gruppe um Prof. Dr. Christa Schleper (Universität Wien) neu entdeckten Archaeen-Stammes, Lokiarchaeon genannt, kurz „Loki“ zeigen konnten. Loki ist der nächstlebende Verwandte der einstigen archaealen Wirtszelle und benötigt Wasserstoff. Viele moderne Bakterien bilden dagegen Wasserstoff als Abfallprodukt ihrer Energiegewinnung. Es gibt Belege dafür, dass Wasserstoff an der Symbiose, die zum Entstehen der Mitochondrien führte, beteiligt war. Bild: William Martin

more_grey DOI: 10.1038/nmicrobiol.2016.34

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Special

Aktuell: Sequenzierung

Aktuell: Sequenzierung

Die DNA-Sequenzierung hat als analytische Schlüsselmethode die biologischen Wissenschaften revolutioniert. Mitte der 1970er Jahre hat Frederick Sanger mit der Erfindung des enzymatischen Kettenabbruchverfahrens den Startpunkt gesetzt. 1980 erhielt er dafür den Nobelpreis für Chemie – gemeinsam mit den Kollegen aus der DNA-Analytik: Walter Gilbert (ebenfalls Sequenzierung) und Paul Berg (rekombinante DNA). Seitdem ist die Genomik durchgestartet. Inzwischen sind die Sequenzierverfahren hochtechnisiert und in der 2. Generation angelangt. (Hintergrundbild mit freundlicher Genehmigung der GATC Biotech AG, Konstanz, www.gatc-biotech.com)

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Neue Produkte

Kompakte und komfortable Zentrifuge

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Weitere Informationen unter: www.eppendorf.com

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Marktübersicht

Aktuell: Microplate Reader

Hier finden Sie alle Marktübersichten aus den Jahren 2005 bis 2016.
In 2016 erscheinen 2 Übersichten: Microplate Reader (2/16) und Liquid Handler und Dispenser (6/16)
Zuletzt erschienen ist 2/16: Microplate Reader.

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