Open Access

Open Access-Publizieren mit DEAL

Mit Beginn 2020 ist mit der DEAL-Vereinbarung das Abkommen zum Open Access Publizieren in Springer Nature Zeitschriften für Autoren an deutschen Institutionen in Kraft getreten.

Dies bedeutet für Autor/inn/en:

Als Autor/in erhalten Sie keine Rechnung von Springer Nature für Ihre Open Access-Publikation. Diese Gebühren sind zunächst Bestandteil des DEAL-Hauptvertrags, der zwischen Springer Nature und der Max Planck Digital Library Services GmbH (MPDL Services) geschlossen wird. MPDL Services koordiniert zentral die finanziellen Beiträge der deutschen Einrichtungen.

Voraussetzungen für Autor/inn/en für eine Open Access-Veröffentlichung im Rahmen von DEAL:

  • Sie müssen der/die korrespondierende Autor/in des Artikels sein.
  • Artikeltypen, die unter die Vereinbarung fallen, sind: Original Papers, Review Papers, Brief Communications, Editorial Notes, Book Reviews, Letters und Reports.
  • Sie müssen einer berechtigten Einrichtung angehören.

Open Access-Publizieren mit Compact

Mit einer Vielzahl von Institutionen in der Schweiz, Österreich, Italien Niederlanden, Schweden, UK und in weiteren Ländern haben wir ebenfalls Vereinbarungen bzgl. des kostenfreien Open Access-Publizierens für Autoren.

!Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an den Open Access-Beauftragten Ihrer Institution, um die genauen Vorgaben Ihrer Institution bezüglich Open Access zu erfahren.

Termine

  • 30.09.2020

    LAB-SUPPLY
    Münster

  • 01.10.2020 - 02.10.2020

    Genome Editing in Europa: neue Agenda oder neue Auseinandersetzungen?
    Konferenz wird virtuell durchgeführt

  • 05.10.2020 - 06.10.2020

    European Forum for Industrial Biotechnology and the Bioeconomy – EFIB 2020
    Event wird virtuell durchgeführt

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Service

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Aktuell: Laborautomation

Bereits im 19. Jahrhundert wurde die Automatisierung von Arbeitsschritten in biowissenschaftlichen Laboren angestrebt. Damals waren vor allem Endnutzer – häufig Wissenschaftler – für die Entwicklung und Umsetzung erster Automatisierungen selbst verantwortlich, wie z. B. Thaddeus M. Stevens, der 1875 eine automatisierte Apparatur zur Waschung von Filtraten entwickelte. Beflügelt durch Elektrifizierung, Industrialisierung und Digitalisierung, wurden in den folgenden Dekaden weitreichende Fortschritte im Bereich der Laborautomatisierung erzielt. So wird heutzutage eine Vielzahl von Laborgeräten eingesetzt, die Prozesse automatisiert durchführen können, beispielsweise Zentrifugen, Pipettierautomaten, Thermocycler sowie Kultivierungs- und Screening- Systeme. Zudem erweitert der Einsatz von Robotik- Technologien die mögliche Probenkapazität um ein Vielfaches, was vor allem in der Analytik mittels Hochdurchsatz-Screenings genutzt wird. Daniela Hübscher und Katrin Streckfuss stellen in ihrem Artikel eine PCR-basierte Hochdurchsatz-Methode zur Detektion von Virusinfektionen in induzierten, pluripotenten Stammzellen vor. Anja Klussmeier, Geoffrey A. Behrens und Vinzenz Lange modifizieren ein Hochdurchsatz-System für die HLA-Genotypisierung für eine schnelle Testung auf SARS-CoV2. Phillip Rink und Armin Djamei haben eine Methode zur effizienten Identifizierung von neuen Genfunktionen entwickelt, die sie am Beispiel von Pflanze-Pathogen- Interaktionen vorstellen. Hintergrundbild: © Tetiana Lazunova / Getty Images / iStock

Zu den Beiträgen
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Filtration von Zellsuspensionen mit kleinen Volumina

Weitere Informationen unter: www.greinerbioone.com

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Aktuell: Western-Blot-Geräte

Hier finden Sie alle Marktübersichten aus den Jahren 2016 bis 2020. Zuletzt erschienen ist: Western-Blot-Geräte (05/20).

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