Open Access

Open Access-Publizieren mit DEAL

Mit Beginn 2020 ist mit der DEAL-Vereinbarung das Abkommen zum Open Access Publizieren in Springer Nature Zeitschriften für Autoren an deutschen Institutionen in Kraft getreten.

Dies bedeutet für Autor/inn/en:

Als Autor/in erhalten Sie keine Rechnung von Springer Nature für Ihre Open Access-Publikation. Diese Gebühren sind zunächst Bestandteil des DEAL-Hauptvertrags, der zwischen Springer Nature und der Max Planck Digital Library Services GmbH (MPDL Services) geschlossen wird. MPDL Services koordiniert zentral die finanziellen Beiträge der deutschen Einrichtungen.

Voraussetzungen für Autor/inn/en für eine Open Access-Veröffentlichung im Rahmen von DEAL:

  • Sie müssen der/die korrespondierende Autor/in des Artikels sein.
  • Artikeltypen, die unter die Vereinbarung fallen, sind: Original Papers, Review Papers, Brief Communications, Editorial Notes, Book Reviews, Letters und Reports.
  • Sie müssen einer berechtigten Einrichtung angehören.

Open Access-Publizieren mit Compact

Mit einer Vielzahl von Institutionen in der Schweiz, Österreich, Italien Niederlanden, Schweden, UK und in weiteren Ländern haben wir ebenfalls Vereinbarungen bzgl. des kostenfreien Open Access-Publizierens für Autoren.

!Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an den Open Access-Beauftragten Ihrer Institution, um die genauen Vorgaben Ihrer Institution bezüglich Open Access zu erfahren.

Termine

  • 07.12.2020 - 09.12.2020

    4th International Conference on Global Food Security
    Konferenz wird virtuell durchgeführt

  • 11.12.2020 - 15.12.2020

    11th World Biomaterials Congress
    Konferenz wird virtuell durchgeführt

  • 24.12.2020 - 25.12.2020

    International Conference on Computational Cell Biology
    Konferenz wird virtuell durchgeführt

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Aktuell: High Content Cell Imaging

Während in der klassischen Mikroskopie die Zellen fixiert werden müssen, was Zerstörungen und Artefakte mit sich bringt, können mit Fluoreszenz-basierten Mikroskopiemethoden, z. B. der laser scanning-Mikroskopie, lebende Zellen viel realistischer beobachtet werden. Dabei wird der Erkenntnisgewinn enorm erweitert, da nicht nur eine exakte Lokalisation von spezifischen Proteinen oder Nukleinsäuren in der Zelle bestimmt werden kann, sondern auch deren Bewegungen und Interaktionen in einer intakten, lebenden Zelle. Durch die resolution Evolution, bei der die Auflösungsgrenze drastisch nach unten verschoben wurde, z. B. mit der stochastic optical reconstruction microscopy (dSTORM), können sogar einzelne Moleküle in lebenden Zellen erfasst werden. Jan Schlegel und Markus Sauer zeigen in ihrem Beitrag, wie man mit der 3D-Gitter-Lichtblatt-dStorm-Technologie die Verteilung des Adhäsionsrezeptors CD56 in der Plasmamembran visualisieren kann. Anne Schlaitz wendet die konfokale laser scanning-Methode an, um in lebenden Zellen die Dynamik des ERs während der Mitose zu erforschen. Tobias Becker und Pavel Kielkowski stellen in ihrem Artikel eine Pronukleotid-Sonde für das in situ fluorescence Imaging zur Identifizierung und Beobachtung von AMPylierten Proteinen vor. Hintergrundbild: Sich teilende HeLa-Zellen unter dem Lichtmikroskop. Chromosomen im Zellnukleus (lila), Mikrotubuli im Zellskelett (Tubulin, grün) und Aktin (rot) sind erkennbar. Bild: Kevin Mackenzie, University of Aberdeen, Wellcome Collection, https://wellcomecollection.org/works/vjq5c26rCC unter der Lizenz BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0.

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Aktuell: Mikrotiterplatten

Hier finden Sie alle Marktübersichten aus den Jahren 2016 bis 2020. Zuletzt erschienen ist: Mikrotiterplatten(07/20).

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