Open Access

Open Access-Publizieren mit DEAL

Mit Beginn 2020 ist mit der DEAL-Vereinbarung das Abkommen zum Open Access Publizieren in Springer Nature Zeitschriften für Autoren an deutschen Institutionen in Kraft getreten.

Dies bedeutet für Autor/inn/en:

Als Autor/in erhalten Sie keine Rechnung von Springer Nature für Ihre Open Access-Publikation. Diese Gebühren sind zunächst Bestandteil des DEAL-Hauptvertrags, der zwischen Springer Nature und der Max Planck Digital Library Services GmbH (MPDL Services) geschlossen wird. MPDL Services koordiniert zentral die finanziellen Beiträge der deutschen Einrichtungen.

Voraussetzungen für Autor/inn/en für eine Open Access-Veröffentlichung im Rahmen von DEAL:

  • Sie müssen der/die korrespondierende Autor/in des Artikels sein.
  • Artikeltypen, die unter die Vereinbarung fallen, sind: Original Papers, Review Papers, Brief Communications, Editorial Notes, Book Reviews, Letters und Reports.
  • Sie müssen einer berechtigten Einrichtung angehören.

Open Access-Publizieren mit Compact

Mit einer Vielzahl von Institutionen in der Schweiz, Österreich, Italien Niederlanden, Schweden, UK und in weiteren Ländern haben wir ebenfalls Vereinbarungen bzgl. des kostenfreien Open Access-Publizierens für Autoren.

!Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an den Open Access-Beauftragten Ihrer Institution, um die genauen Vorgaben Ihrer Institution bezüglich Open Access zu erfahren.

Termine

  • 19.08.2020 - 20.08.2020

    12th International Conference on Microbiology, Antibiotics and Public Health
    Konferenz wird virtuell durchgeführt

  • 26.08.2020 - 27.08.2020

    Young Microbiologists Symposium
    Virtuelles Symposium

  • 26.08.2020

    LAB-SUPPLY Main
    Frankfurt

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Service

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Aktuell: Zellbiologie / Zellanalytik

Die Zelle ist die kleinste Organisationseinheit des Lebens. Dieser Erkenntnis geht ein langwieriger Entwicklungsprozess voraus, der sich bis ins 17. Jahrhundert durch die erstmalige Beschreibung von Korkgewebe zurückverfolgen lässt. Spätestens seit der Formulierung der Zelltheorie durch Matthias Schleiden und Theodor Schwann in den Jahren 1838/39 hat sich die Zellbiologie als eigenständige Fachdisziplin etabliert. Eine wesentliche Voraussetzung für das Fortschreiten der Fachdisziplin ist die enge Verknüpfung an die Entwicklung innovativer zellanalytischer Methoden, allen voran der Mikroskopie. Ebenso zahlreich wie die Forschungsgebiete der Zellbiologie sind daher gegenwärtig die verwendeten Methoden der Zellanalytik, beispielsweise die Fluoreszenz- und Laser-Scanning-Mikroskopie, die Durchflusszytometrie oder das Echtzeit-Zell-Tracking. Abseits wichtiger Beiträge für die Grundlagenforschung finden sich zellbiologische Forschungsaktivitäten auch im biomedizinischen Kontext, z. B. bei der Kultivierung von Ersatzgewebe, wieder. Michael Heide und Wieland B. Huttner erläutern die genetischen Grundlagen und Mechanismen der Neocortex- Expansion während der Evolution des Menschen. Ulrich Blache und Martin Ehrbar stellen synthetische Hydrogele als neuartige 3D-Matrix für definierte Gewebemodelle zur Züchtung von künstlichen Ersatzgeweben vor. Johanna Chuchuy und Kollegen präsentieren das von ihnen entwickelte Retina-on-Chip-Modell, indem ein Retina-Organoid mit der Organ-on-a-chip-Technologie kombiniert wird. Hintergrundbild: Pankreas-Gewebe unter dem Rasterelektronenmikroskop, koloriert. © Science Photo Library / Image Source

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Hier finden Sie alle Marktübersichten aus den Jahren 2016 bis 2020. Zuletzt erschienen ist: Thermocycler (03/20).

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