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Karrieremesse jobvector career

Die Karrieremesse jobvector career day findet am 28. September 2018 wieder in Berlin statt. Auf AbsolventInnen und Berufserfahrene warten Jobs bei Top-Arbeitgebern, sowie Informationen zu Karriere und Beruf. Die kostenfreie Messe richtet sich an Informatiker & IT-Spezialisten, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Mediziner. Vor Ort präsentieren sich zahlreiche mittelständische Unternehmen, Konzerne und Behörden in Vorträgen und persönlichen Gesprächen. Für BewerberInnen werden eine Reihe kostenfreier Services angeboten. Ein fachspezifischer CV-Check, bei dem der mitgebrachte Lebenslauf von Experten analysiert und optimiert wird bereitet auf den nächsten Karriereschritt vor. Auch werden auf Wunsch Bewerbungsfotos durch einem professionellen Fotografen angefertigt. Weitergehende Informationen zu Berufsfeldern, Arbeitgebern sowie Karriereberatung bietet der Ratgeber Karrieretrends. Die Publikation wird in drei Fachausgaben für die anwesenden BewerberInnen bereitgestellt. Programmhöhepunkt des jobvector career day ist das Bewerbungsgespräch LIVE. Die kostenfreie Anmeldung zum jobvector career day in Berlin erfolgt vorab online und ist sofort möglich.

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Termine

25.09. -28.09. 2018

German Conference on Bioinformatics GCB 2018
Wien, Österreich

26.09. -28.09. 2018

The Berlin Redox Sessions
Berlin

28.09. 2018

Jobvector Career Day 2018
Berlin


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Nachrichten

Komponenten und Bauweise neuronaler Kontaktstellen identifiziert

Synapsen sind die Schaltstelle für den Informationsaustausch von Nervenzellen. Ein Team von Forschern um Prof. Dr. Volker Haucke (Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Freie Universität Berlin) und Prof. Dr. Stephan Sigrist von der Freien Universität Berlin hat nun herausgefunden, aus welchem Material neue Präsynapsen gebildet werden, die für die Ausschüttung von Botenstoffen zuständig sind. Sie experimentierten mit neuronalen Zellen aus Mausgehirnen sowie Drosophila-Larven, um mehr über den Aufbau der Präsynapsen zu erfahren. So werden Vesikel und Gerüstproteine größtenteils zusammen, als eine Art Paket, an die Präsynapse transportiert, kommen damit als funktionelle Einheiten an der sich bildenden Synapse an und können unmittelbar Botenstoffe freisetzen. Zudem deckte das Team auf, dass die Transport-Organellen, in denen Gerüst- und Vesikelproteine gefunden werden, Charakteristika von sogenannten Lysosomen aufweisen. Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Nervensystems haben die Lysosomen-verwandten Vesikel offenbar auch eine Aufbaufunktion, denn sie bilden die Präsynapsen, an denen die Botenstofffreisetzung vor sich geht. Die Erkenntnisse könnten künftig auch genutzt werden, um Therapien zur Nervenregeneration wirksamer zu machen.

more_grey DOI: doi.org/10.1016/j.neuron.2018.08.004


Im Reissverschlussverfahren

Die Blutgefässe bilden ein weit verzweigtes Versorgungsnetzwerk, das unseren Körper von Kopf bis Fuss durchzieht und Sauerstoff und Nährstoffe in jedes einzelne Organ transportiert. Im Embryo entstehen sie an vielen verschiedenen Orten gleichzeitig, verbinden sich miteinander und formen so das Netzwerk. Das Gefässwachstum geht dabei von sogenannten Endothelzellen aus. Das Team von Prof. Markus Affolter am Biozentrum der Universität Basel verwendet den Zebrafisch als Modellorganismus, um diese Entstehung zu untersuchen. In ihrer aktuellen Studie zeigen die Wissenschaftler, dass sich die Endothelzellen bewegen können ohne sich dabei loszulassen. Dies gelingt mithilfe des Zellskeletts sowie einem Ankerprotein. Diese beiden arbeiten bei der Zellmigration eng zusammen. Das Zytoskelett macht dabei den ersten Schritt, es sorgt dafür, dass sich die Zellen verlängern. Anschliessend verankert das Protein den vorgestülpten Zellsaum mit der Nachbarzelle. Ein weiteres Protein stabilisiert am Ende die Verankerung. Dieser Vorgang läuft wieder und wieder ab und so kriecht die Zelle langsam voran. Im Prinzip funktioniert das Ganze wie ein Reissverschluss, sobald sich die Zelle ein Stück vorwärtsgeschoben hat, schliesst sich der Spalt zur benachbarten Endothelzelle. © Universität Basel, Biozentrum

more_grey DOI: 10.1038/s41467-018-05851-9

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Aktuell: Laborautomation

Aktuell: Laborautomation

Die Automatisierung von Laborprozessen in den Life Sciences, der Medizin, der Pharma- sowie der Lebensmittelindustrie ist für die hohe Reproduzierbarkeit von Ergebnissen unerlässlich. Durch die Weiterentwicklung der Robotik in Kombination mit Inkubatoren, Microplate Readern und Liquid-Handling-Systemen sowie mit innovativer Steuerungs-, Auswertungs- und Dokumentations-Software hat diese Technik viele Einsatzbereiche erobert. Mittlerweile können auch kleine Labore (Teil-) Prozesse kostengünstig automatisieren. (Hintergrundbild: Microarray analysis by Paul Griggs. CC BY https://wellcomecollection.org/works/ easef3tu)

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Marktübersicht

Aktuell: Durchflusszytometer

Hier finden Sie alle Marktübersichten aus den Jahren 2005 bis 2018.
In 2018 erscheinen 2 Übersichten: Durchflusszytometer (3/18) und Microplate Reader (6/18). Zuletzt erschienen ist 3/18.

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